im Voraus planen


Für meinem heutigen „freien“ Tag habe ich mir viel vorgenommen, deshalb habe ich die zu erledigenden Arbeiten einfach mal auf einen Zettel aus meiner Zettelbox notiert. Das witzige dabei ist, der Zettel, den ich rausgezogen habe, und auf dem jetzt die Arbeiten stehen, hat unten einen Schriftzug: „Mach mal Pause“

Die Pause gönne ich mir auf jeden Fall, aber noch nicht jetzt.
Jetzt gehe ich erst mal „OFF-Line“ und erledige meine Büroarbeit. Ich schaue mir die Karteikarten der Teilnehmer an und sortiere diese wieder ein, damit alles für nächste Woche fertig ist. Damit werde ich bis Mittag beschäftigt sein. Nach dem Kochen geht´s nach Bitburg, erst Post, dann der wöchentliche Einkauf und dann ist erst mal eine Pause im Garten dran. Aber nicht „Nichtstun“, nein, mit einem Lernbuch auf dem Schoß, denn am Samstag werde ich meine erste Prüfung machen, „ON-Line“.
Ja, und was ich heute vom Spät-Nachmittag bis Abend noch machen möchte, steht auf meinem Zettel, bin gespannt, was ich bis dann alles abhaken kann.

RitaN

Sehnsucht


Eigentlich wollten wir damit bis zu unserer Silberhochzeit in 3 Jahren warten und uns dann unseren Traum erfüllen.

Meine Schwester meinte jedoch, nachdem sie von ihrer Reise im Frühjahr zurück kam: „Wartet nicht so lange – versucht es schon früher möglich zu machen. Es lohnt sich auf jeden Fall“

Nach dem Wochenende und den Vorträgen, zu denen wir gingen, hat sich die Sehnsucht verstärkt und vielleicht erfüllen wir uns noch dieses Jahr den Traum – eine Reise nach Israel.

RitaN

Zeit für uns


Nach der Zeit für mich ist jetzt Zeit für uns.

So kann ews auch mal sein, dass die Kinder arbeiten und die Eltern frei machen: Sarah arbeitet auf Station, Jana den ganzen Tag als Inventurhilfe, Sebastian auf dem Hof.
Und so nehmen Peter und ich uns Zeit  für uns. Wir packen unseren Koffer und fahren übers Wochenende an die Nahe.

Es ist schön, wie sich die Zeiten ändern: früher mussten wir uns um einen Babysitter kümmern, um einen Betriebshelfer und es war immer sehr viel Organisation nötig, wenn wir mal was für uns unternehmen wollten. Deshalb kam das auch sehr selten vor.

Heute reicht es, wenn TK-Pizza, Brötchen, Toast und Geld für McDo. bereit liegen und wir können entspannt eine Auszeit nehmen und ebenso entspannt zurück kommen.

RitaN

Zeit für mich


Wie gut das tut und wie sehr ich diese Zeit genieße smilie_water_001.gif
Seit langer Zeit mal wieder habe ich heute einen Bastelladen betreten. Ich liebe es, den Kopf voll Ideen  auf die Suche nach Passendem zu gehen, und dann natürlich auch fündig zu werden. Heute abend, wenn alle ausgeflogen sind, und ich alleine daheim bin, werde ich alles ausbreiten und loslegen.

Dabei denke ich nicht nur an mich, sondern an Peters und Ottos Einladungskarten, die ich heute basteln werde, aber auch an meine Teilnehmer, für die ich auch etwas ab der nächsten Woche mit in die Treffen bringe.
Dazu lasse ich schöne Musik laufen und freue mich, ungestört und in Ruhe an eine Lieblingsbeschäftigung zu gehen.

Morgen geht’s dann gleich weiter, mit der Zeit für mich (naja, nicht so ganz für mich). Morgen fahre ich nach der Krankengymnastik weiter nach Trier und treffe mich dort mit meiner Lieblings-Coach-Kollegin bei Kaffee und leckerem Obst zum Lernen, denn in 4 Wochen haben wir Prüfung vor der IHK in Düsseldorf. Da sind wir jetzt schon beide sehr aufgeregt. Ob wir uns danach Fachfrau für Ernährungs – und Gewichtsmanagement nennen dürfen?

RitaN

Zeitdiebe


Meine Teilnehmer bekommen  diese Woche die Möglichkeit, Zeitdieben auf die Spur zu kommen und sich Zeit für sich zu nehmen.
Und damit ich weiß, wovon meine Teilnehmer dann berichten, schreibe ich seit gestern auch mein Zeittagebuch, dass jeder bekommt, den ich diese Woche sehe. So viel steht noch nicht drin, da ich ja gestern erst damit angefangen habe, aber ich bin gespannt, wie es bis Montag aussieht.

Hätt ich nicht gedacht: Frauen verbringen im Durchschnitt 6,7 Jahre mit dem Kramen in der Handtasche. Das ist für mich eindeutig ein Zeitdieb und so habe ich direkt mal meine Tasche genommen, und entrümpelt.

Überhaupt, ausmisten und sich von Unnötigem trennen, befreit nicht nur, schafft Platz, sondern spart auch Zeit, von der viele zu wenig haben.

Dabei ist Zeit das, was am gerechtesten verteilt hat, denn jeder Mensch, ob arm-reich-berühmt-dunkel-oder hellhäutig : jeder hat 24 Std Zeit am Tag.

Und mir fallen direkt 2 Stellen ein, wo ich unbedingt ausmisten muss. Morgen ist dafür Zeit, denn heute nehme ich mir erst mal Zeit für meine Teilnehmer.

RitaN 

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